Meldung, Kategorien, Auslosung, Wettkampftag, Urkunden, Abrechnung. FightReg ist die Ausgabe für den Kampfsport und seit Jahren im Einsatz. Elf Sprachen sind dabei; fehlt deine, trägst du sie selbst nach.
Läuft im Browser. Auch auf dem Telefon in der Halle. Zum Ausprobieren brauchst du kein Konto: auf der Anmeldeseite steht ein Kasten Demo-Zugänge, ein Klick meldet dich an.
Die Arbeit vor dem Turnier macht niemandem Sorgen. Die Stellen, an denen nichts zusammenpasst, schon.
Drei Nachmeldungen, zwei Abmeldungen, ein Gewicht passt nicht. Die ausgedruckte Startliste stimmt seit dem Wiegen nicht mehr, und die Fassung, die gilt, hat jemand handschriftlich korrigiert.
Der Name hallt durch die Halle. Der Sportler sitzt im Nebenraum und hört ihn nicht, die Fläche wartet. Zehn Minuten. Dreißigmal am Tag.
Die Wertung steht auf Papier am Kampfrichtertisch. Bis daraus Urkunden und eine Rangliste geworden sind, ist die Halle leer und der Verein zu Hause.
Kein Werkzeugkasten aus Tabelle, Formular-Dienst und Chatgruppe — alles hängt an denselben Daten.
Ein eingetragenes Ergebnis rückt den Baum weiter — am Kampfrichtertisch, auf dem Zuschauerbildschirm und im Ausdruck. Die Urkunde am Ende des Wegs ist keine zweite Eingabe: sie entsteht aus demselben Ergebnis.
Am Kampfrichtertisch, auf einem Gerät. Der Hauptschiedsrichter tippt, was auf dem Bogen steht — Punkte, Verwarnung, Mattenflucht, im Vollkontakt den Niederschlag — und dazu die Fahnen der drei oder fünf Punktegeber. Die Punktegeber selbst bekommen kein Gerät; sie bleiben bei den Fahnen.
Die Runde gewinnt die Fahnenmehrheit, den Kampf die Mehrheit der Runden. Gerechnet wird auf dem Server, an einer Stelle — die Anzeige entscheidet nichts.
Die Urkunde entsteht aus dem Ergebnis, das am Tisch eingetragen wurde. Niemand tippt einen Namen ab, niemand sucht die Schreibweise heraus: sie steht schon in der Anmeldung.
Das Bild zeigt das K.-o.-System mit Freilosen und Kampf um Platz 3. Daneben stehen Doppel-K.-o., Round Robin und das Schweizer System zur Wahl — je Kategorie einzeln. Die Namen sind Demo-Daten.
Wer die Halle führt, braucht keine Rundgänge, sondern eine Zahl, die stimmt — und eine Antwort auf die Frage, die um zehn Uhr wirklich gestellt wird.
Der Assistent liest den Stand der eigenen Veranstaltung — Teilnehmer, Kategorien, Flächen, Buchungen — und antwortet in der Sprache, in der gefragt wurde.
Welche Teilnehmer sind noch nicht eingecheckt?
39 fehlen noch, davon starten 12 in den nächsten 90 Minuten. Soll ich die Liste nach Verein sortiert ausgeben?
Der Assistent sieht nur, was die fragende Person auch selbst sehen darf. Änderungen — etwa ein Check-in — führt er erst nach ausdrücklicher Bestätigung aus.
Derselbe Stand, räumlich: der Hallenplan zeigt die Flächen dort, wo sie liegen — mit der Kategorie, die gerade läuft, und der, die als Nächstes kommt. Er hängt am Zuschauerbildschirm und liegt gedruckt am Eingang.
Die Objekte — Eingang, Waage, Siegerehrung, Sanitäter — stellst du selbst auf den Plan; sechzehn Vorlagen sind dabei. Ihre Farbe ist Sortierhilfe fürs Auge und bedeutet nichts, damit ein rotes WC nicht nach Gefahr aussieht. Unten das Sponsorenband: ein Platz, beliebig viele Partner.
myContest ist die Plattform für Wettkämpfe. FightReg ist ihre Ausgabe für den Kampfsport — mit allem, was dort dazugehört: Kampfarten, Turnierbäume, Wertungsbogen, Hallenansage. Wer die Anwendung öffnet, landet heute auf fightreg.org; das ist dieselbe Plattform unter ihrem Kampfsport-Namen.
Fünf Demo-Zugänge stehen dort bereit — drei Trainer, einer für die Abrechnung, einer für den Check-in. Sie sehen eine Demo-Veranstaltung und kommen an kein echtes Turnier heran.
Ein Turnier ausrichten, ohne dass jemand Listen abtippt. Von der Ausschreibung bis zur letzten Rechnung an einer Stelle.
Mehrere Veranstaltungen, eine Rangliste, ein Regelwerk. Mitglieder, Graduierungen und Wertungen über die Saison hinweg.
Selbst melden statt Formulare schicken. Startnummer, Zeitplan und Kampfaufruf landen auf dem eigenen Telefon.
Sichtbar auf den Anzeigen in der Halle, auf Urkunden und auf dem Papier — mit hinterlegten Flächen statt Zuruf.
Sechs Bereiche, die zusammenarbeiten — nicht zwanzig Kacheln, die nebeneinanderstehen.
Keine Ankündigung, sondern Betrieb: die Anwendung wird laufend weiterentwickelt und vor jeder Auslieferung maschinell geprüft.
Kein Abo, das zwischen zwei Turnieren weiterläuft. Ein Vereinsturnier mit sechzig Startern kostet weniger als eine Landesmeisterschaft, und zwar deutlich.
Für den Verein, der einmal im Jahr ausrichtet.
Für den Veranstalter mit mehreren Flächen und vollem Zeitplan.
Für den Verband, der die Serie führt statt eines Turniers.
Das Paket entscheidet, was die Anwendung kann. Der Preis hängt an drei Größen:
Inbegriffen sind alle Funktionen dieser Seite, alle Sprachen und die Einrichtung deiner ersten Veranstaltung. Zahlen nennen wir, sobald wir wissen, wie groß das Turnier wird. Schreib uns.
Dasselbe Blatt, das auf dem Verbandstag ausliegt. Zieh es auf, dreh es um — und wenn du es brauchst, nimm das PDF und lass es drucken.
Faltblatt als PDF (A6, Zickzack) Acht Seiten, druckfertig mit Anschnitt. Es zeigt FightReg, die Kampfsport-Ausgabe.
Auf Servern in Deutschland. Auf Wunsch schließen wir eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO; welche Daten wie lange gespeichert werden, steht darin im Einzelnen.
Die Anwendung ist eine PWA: sie lädt einmal und arbeitet danach mit dem, was auf dem Gerät liegt. Für den Wettkampftag heißt das, dass ein kurzer Aussetzer nicht sofort die Arbeit unterbricht. Für Aufrufe und Anzeigen in der Halle empfehlen wir trotzdem eine eigene Verbindung — Mobilfunk genügt.
Ja. Vereine, Mitglieder und Kategorien lassen sich aus Tabellen übernehmen. Was dabei zusammenpassen muss, sehen wir uns vorher gemeinsam an — das ist Teil der Einrichtung.
Logo, Rechnungssteller und die Gestaltung der Urkunden sind in jedem Paket deine. Der vollständige eigene Auftritt — White-Label — gehört zum Paket Federation. Ob dazu auch deine eigene Internetadresse gehört, klären wir im Einzelfall; frag danach, statt es hier als Zusage zu lesen.
Nein. Alles Papier entsteht als PDF und geht an jeden Drucker. Für Serienausdrucke am Wettkampftag — Karten, Listen, Urkunden — gibt es ein kleines Druckprogramm für Windows, das den Dialog überspringt. Teilnehmerkarten drucken auch auf einem Bon-Drucker mit 80 mm.
Elf Sprachen bringt die Anwendung mit, dreißig lassen sich einschalten — und jeder Teilnehmer wählt seine eigene. Was in einer Sprache noch fehlt, trägst du selbst nach: im Übersetzerportal, Zeile für Zeile oder mit einem KI-Vorschlag als Entwurf, den ein Mensch bestätigt. Ausdrucke folgen dabei der Sprache der Veranstaltung und nicht der des Bedieners — das Blatt hängt in der Halle.
Schreib kurz, was du ausrichtest — wir melden uns mit einer Einschätzung und zeigen dir die Anwendung an einer echten Veranstaltung.